Montag, 03 November 2014 13:20

Fujimi Schnitzer 635csi E.T.C.

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Boxart Boxart Fujimi

Fujimi Bausatz Nr. 08245

Das Original

File:BMW E24 635 CSi Grp A Works Original BMW Teile Bonnet.JPGFile:BMW E24 635 CSi Grp A Works Original BMW Teile front side.JPG

Quelle: Wikipedia

Ab 1981 wurde der 635 CSi von zum Teil werksunterstützten Teams und Tunern, oder sogar im Werksauftrag vom Team Schnitzer Motorsport, mit Erfolg in Tourenwagen-Rennen in der Gruppe 2 bzw. ab 1982 in der Gruppe A eingesetzt, pilotiert von Fahrern wie Dieter Quester, Marc Surer, Hans-Joachim Stuck, Gerhard Berger, und Roberto Ravaglia. Da BMW keine eigenen Werksfahrzeuge einsetzt, entstehen die Rennfahrzeuge in der Zusammenarbeit zwischen BMW, Teile-Zulieferern und den eigentlichen Renn-Teams. Die Karosserie für den Renn-635 wird bei Karmann speziell verschweißt, dazu liefert BMW in einem speziellen Teile-Kit Fahrwerk und Bremsen, den Sicherheitstank, sowie Aerodynamik- und Ausstattungsteile. Da zu der Zeit außer BMW nur Alpina in der Lage war, die not-wendige Umprogrammierung der Motorelektronik durchführen zu können, kommen alle Rennmotoren von Alpina. Der Preis für eine Karosserie mitsamt Teile-Kit liegt 1983 bei 120.000 DM, der Motor kostet weitere 35.000 DM. Obwohl es dem bis zu 250 km/h schnellen und knapp 300 PS starken Coupé im Vergleich zu den 420 PS starken Jaguar XJ-S und den turbo-aufgeladenen Volvo 240 mit 350 PS etwas an Leistung fehlt, fährt es aufgrund seiner Zuverlässigkeit, seiner Fahrerfreundlichkeit und nicht zuletzt seiner relativen Sparsamkeit bis 1986 dreimal die Tourenwagen-Europameisterschaft ein, 1981 mit Helmut Kelleners, 1983 mit Dieter Quester und 1986 mit Roberto Ravaglia. In den Jahren 1983, 1985 und 1986 siegt der 635 CSi bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps, die damals zur Tourenwagen-Europameisterschaft gehörten. Auf dem Nürburgring ist das Coupé in den Jahren 1984 und 1985 bei den 24-Stunden-Rennen erfolgreich.

Die Bauteile

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Dieser Bausatz aus dem Jahr 2002 gehört zur "Enthusiast Model" Reihe von Fujimi (EM-30). Diese Reihe zeichnet sich durch mehr Bauteile und enorm vielen Details aus. In der Box finden sich neben der Karosserie ganze 7 Spritzlinge. Der Motor allein besteht aus 26 Teilen! Wer möchte kann auch den Motor extra ausstellen, hierfür ist ein Ständer vorgesehen. Die Detailllierung geht sogar soweit, dass die Motorhaube aus mehreren Teilen besteht, ganz wie im Original. Selbst an die Dämmung (aus Filz) ist gedacht. Die Hydraulischen Wagenheber sind in 2 Varianten vorhanden, so kann der Wagen auch wie bei einem Boxenstop aufgebockt dargestellt werden. Fujimi präsentiert hier ein in diesem Maßstab unglaublich detailreiches Modell. Die Qualität der Spritzlinge ist OK, hier und da gibt es ein wenig flesh. Ansonsten sind die Teile sehr sauber gefertigt. Die Vinylreifen sind bei Tamiya besser, die Decals machen einen ordentlichen Eindruck. Es wird sich zeigen wie gut die Teile zusammenpassen. Mit den beiligenden Decals kann die Version des Schnitzer 635csi gebaut werden, wie sie beim 24h Rennen in Spa Francorchamps 1985 eingesetzt wurde. Dieser Wagen gewann das Rennen.

 

Weitere Informationen

  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Samstag, 01 November 2014
Gelesen 967 mal Letzte Änderung am Dienstag, 19 Januar 2016 20:31

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