Samstag, 05 April 2014 20:12

Fujimi Porsche 917K

Boxart Boxart Fujimi

Fujimi Bausatz Nr. 12198

Das Original

Der Porsche 917 ist ein Rennwagen des deutschen Automobilherstellers Porsche. Er wurde 1969 auf der Genfer Automobilausstellung vorgestellt. Der 917 wurde von einem luftgekühlten Zwölfzylinder-Mittelmotor angetrieben. Die ersten Motoren hatten 1969 bei einem Hubraum von 4,5 Litern eine Leistung von 383 kW (520 PS) bei 8000/min. 1973 wurden die Motoren mit Turboladern versehen und hatten eine Leistung von 810 kW (1100 PS) bei 7800/min. Der Rennwagen wurde in den unterschiedlichen Karosserieformen Kurzheck-Coupé, Langheck-Coupé und Spyder hergestellt. Er war einer der erfolgreichsten Rennsportwagen der 1970er-Jahre, dessen Bedeutung für Porsche insbesondere darin liegt, bei Sportwagenrennen erstmals in der damals größten Hubraumklasse mehrere Gesamtsiege errungen zu haben. Mit dem 917 erreichte Porsche 1970 erstmals den Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

In Le Mans wiederholte Porsche seinen Erfolg im 24-Stunden-Rennen vom Vorjahr, aber zum dritten Mal reichte es für die im Training bis zu 396 km/h schnellen Langheckversionen nicht zum Sieg. Dieser ging an den weißen Martini-Porsche 917 K von Helmut Marko und Gijs van Lennep mit der Nummer 22. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 222 km/h wurde dabei vom Siegerteam auch ein neuer Streckenrekord aufgestellt. Außer in dem 1000-km-Rennen von Brands Hatch, dem 1000-km-Rennen am Nürburgring und dem 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen konnte Porsche jedes der weiteren Sportwagen-Weltmeisterschaft-Rennen gewinnen. Wie auch im Vorjahr wurde kein Porsche 917, sondern stattdessen der Porsche 908/03 in der Targa Florio eingesetzt. Porsche gewann somit nach 1970 zum zweiten Mal den Konstrukteurs-Titel der Weltmeisterschaft. Porsche entwickelte nach den ersten 1969 und 1970 in der CanAm gesammelten Erfahrungen den Porsche 917/10. Dieser mit einem 5-Liter-12-Zylindersaugmotor ausgerüstete Wagen, gefahren von Jo Siffert, konnte sich gegen die Rennwagen mit Chevrolet-Motoren jedoch nicht durchsetzen. Der bereits 1969 erstmals getestete 917 PA wurde mit einem neuen 5-Liter-Motor durch ein Privatteam weiter eingesetzt. Um in der Interserie weiterhin konkurrenzfähig zu sein, entwickelte Porsche für einen Kunden eine offene Version des 917. Dieser Porsche 917 Spyder war gegenüber der Coupé-Version des 917 um ca. 100 kg leichter und setzte sich mit Leo Kinnunen gegenüber der Konkurrenz erfolgreich durch.

File:Porsche 917 5.0 KH Coupe Magnesium 1971 frontright 2009-03-14 A.JPG

 

Quelle: Wikipedia

Die Bauteile

  • s_P1000792
  • s_P1000793
  • s_P1000794
  • s_P1000795
  • s_P1000796
  • s_P1000797
  • s_P1000798
  • s_P1000799
  • s_P1000800

Dieser Bausatz aus dem Jahr 2004 besteht aus 7 Gießästen, dem Reifenbeutel mit 4 Vinylreifen und Polycaps sowie den Decals für das Auto und die Reifen. Die Qualität ist gut, es sind kaum Grate zu entdecken. Das Fahrwerk sowie das Interieur sind sehr detailliert, bei dem Motor wurde aber gespart. Die Motorhaube lässt sich dennoch abnehmen. Insgesamt macht der Bausatz einen sehr guten Eindruck, die zum Teil sehr feinen Fahrwerksteile sind jedoch eher etwas für geübte Hände. Für Puristen gibt es noch einiges zu detaillieren. Von Studio27 gibt es ein grade up mit der Artikel Nr. FP2423.

Weitere Informationen

  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Freitag, 21 März 2014
Gelesen 2261 mal Letzte Änderung am Montag, 18 Januar 2016 21:40

Medien

German Dutch English French Italian Japanese Portuguese Russian Spanish

Suche

Wer ist online

Aktuell sind 157 Gäste und keine Mitglieder online

Anmelden

Kalender

« September 2019 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Verzeichnis

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok