Mittwoch, 25 März 2015 14:56

Nitto Porsche Carrera RSR Turbo Racing

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Boxart Boxart Nitto

Nitto Bausatz Nr. 582-1200 

Das Original

Bildquelle: Wikipedia

1974 befand sich der internationale Motorsport im Umbruch: das Turbo-Zeitalter begann. Porsche, ein Pionier der Turbo-Technik, war vom ersten Tag an mit dabei. Aus dem Porsche 911 Carrera RSR entstand 1974 der Porsche 911 Carrera RSR Turbo. Im Prüffeld für die künftigen Produktions-Rennwagen nach den neuen Gruppe-5-Regeln, die 1975 in Kraft treten sollten, erhielt der Sechszylinder des Porsche 911 Carrera RSR dank Turbo gewaltig Rückenwind. Die Regeln belegten Turbos aber mit dem Hubraum-Handicap-Faktor 1,4, was den Boxermotor auf ein Hubvolumen von 2.142 ccm beschränkte. Der 500 PS starke (und leisere) Turbo-Carrera startete in der Hubraumklasse bis drei Liter. Um die „leise Kraft" auf die Piste zu bringen, erhielt der RSR-Turbo nicht nur einen spektakulären Heckflügel, sondern auch eine hintere Kotflügelverbreiterung, die das ursprünglich 1,61 Meter breite Coupé auf stattliche zwei Meter brachte. Der Porsche 911 Carrera RSR Turbo kombinierte Schnelligkeit mit Zuverlässigkeit. Die dabei gewonnenen technischen Erkenntnisse flossen direkt in die Serie ein und führten zum Porsche 911 Turbo.

Technische Daten:

Baujahr: 1974
Zylinder: 6
Hubraum: 2.142 cm³
Leistung: 500 PS bei 7.600 Umdrehungen in der Minute
Höchstgeschwindigkeit: etwa 300 km/h
Gewicht: 750 kg
Länge: 4,23 m
Breite: 2 m
Höhe: 1,32 m

Quelle: www.medienwerkstatt-online.de

Die Bauteile

Bei diesem Bausatz muß man beide Augen und die Hühneraugen zudrücken, zu viele Fehler wurden hier gemacht. Sicherlich darf man nicht zu viel erwarten, man ist von Japanern aber besseres gewohnt. Wie bei vielen Bausaätzen aus den 70ern ist auch dieser Porsche als Curbsidemodell ausgelegt und mit einem kleinen Elektromotor versehen. Details sind sowohl im In- als auch Exterieur nur angedeutet. Immerhin funktioniert die Federung, erstaunlich wenn man bedenkt, das an der Hinterachse ja ein Zahnrad angetrieben werden muß. Die Karosserieform ist in einigen Fällen nicht ganz korrekt. So scheinen die Voderräder zu weit hinten im Radkasten zu sein, die Linien hin zum Heckspoiler sind zu kurz geraten. Die Decals sind nicht richtig, die beim 24h Rennen in Le Mans 1974 eingesetzten Werkswagen hatten die Startnummern 21 (Helmut Koinigg / Manfred Schurti) und 22 (Gijs van Lennep / Herbert Müller). Dies wurde einfach vertauscht. Ansonsten eine schöne Ergänzung für die Porsche Sammlung, von diesem Wagen gibt es nicht wirklich Alternativen in diesem Maßstab.

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Links

Ein paar schöne Bilder findet man auf Medienwerkstatt

Noch mehr tolle Bilder und Infos (englisch) auf Drivingline.com

Weitere Informationen

  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Mittwoch, 25 März 2015
Gelesen 455 mal Letzte Änderung am Dienstag, 19 Januar 2016 21:58

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