Mittwoch, 27 Januar 2016 14:03

Trumpeter Ford GT40 Mk. II

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Trumpeter Bausatz Nr. 05403

Das Original

Ford GT40 (1965)

 

Der Ford GT40 ist ein Rennwagen, der von 1966 an vier Jahre in Folge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Er wurde benannt nach der Klasse Gran Turismo (in der er nie homologiert war) und seiner Bauhöhe von 40 Zoll (rd. 102 cm). Insgesamt 134 Fahrzeuge (Renn- und Straßenwagen) wurden von 1964 bis 1968 gebaut. m Jahre 1962 wollte Henry Ford II wieder in den internationalen Rennsport einsteigen, um die zu jener Zeit immer populärer werdenden Langstreckenrennen in Le Mans und Indianapolis für die Werbung seiner eigenen Autos zu nutzen. Gerade bei den jungen Leuten stiegen diese Veranstaltungen immer weiter in der Gunst. Zu dieser Zeit dominierten die Europäer klar in diesem Feld, nicht zuletzt, weil die amerikanischen Automobilhersteller sich 1957 freiwillig zu einem Rückzug aus dem Motorsport entschlossen hatten. Dieser Umstand wirkte sich negativ auf das Image der Automarke aus, galt doch ein erfolgreicher Einsatz im Rennsport immer als überzeugender Beweis für Ingenieurskunst und Zuverlässigkeit. Gerade diese Werte wollte Ford mit dem Einstieg (und dem geplanten Erfolg) in den Rennen von Le Mans gewinnen. Um möglichst schnell um die vorderen Plätze mitfahren zu können, wollte Henry Ford II die komplette Firma Ferrari kaufen. Die anfänglichen Verhandlungen mit Enzo Ferrari liefen gut an. Als „Il Commendatore“ erklärte, er wolle die zukünftige Rennabteilung von „Ford-Ferrari“ leiten, die dann auch noch Ferrari-Ford heißen sollte, lehnte Ford ab. Im Mai 1963 platzte der Kauf endgültig, als Enzo Ferrari verkündete, dass Ferrari nicht mehr zum Verkauf stünde. Der Bau des GT40 kann somit als Vergeltung gesehen werden: Ford beschloss, ein eigenes, ehrgeiziges Sportprogramm aufzubauen und Ferrari bei den 24 Stunden von Le Mans zu schlagen. Dafür wurde in Slough, England, ein spezielles Entwicklungsteam eingesetzt. Man versicherte sich der Hilfe von Eric Broadley (einschließlich seines Prototyps Lola mit Ford-V8-Motor) und verpflichtete danach John Wyer (früher Aston Martin) als Leiter des Programms. Das Ergebnis war 1964 der GT40. 1965 fiel die Entscheidung, eine begrenzte Stückzahl in den Verkauf zu bringen. Der Mk 1 wurde im Rennkit verkauft, der Mk 3 sollte bei Bedarf an einige wohlhabende Interessenten veräußert werden. Unter der bulligen Karosserie befand sich ein stabiler Rahmen aus Stahl. In den Prototypen arbeitete ein 4,2-Liter-V8 mit Colotti-Getriebe von Ford USA, die Straßenversionen verfügten dagegen über 4,7-Liter-Motoren (stets vor der Hinterachse eingebaut) und ZF-Getriebe. Ford baute einen neuen 7-Liter-Motor für den Mk 2, um 1966 in Le Mans endlich zu gewinnen. Chris Amon und Bruce McLaren feierten den lange erhofften Sieg über Ferrari. 1967 bekam der GT40 für Le Mans eine neue Karosserie und ging als MK IV an den Start. Der Vorjahressieg konnte wiederholt werden. Spätere Versionen gewannen auch 1968 und 1969. Die Rennwagen waren etwa 320 km/h schnell. Die Produktion begann Anfang 1965 in Slough; fast alle Modelle wurden dort in den nächsten drei Jahren gefertigt. Nur eine Handvoll Exemplare mit gültiger Straßenzulassung wurde verkauft. Nachteile des GT40 waren die schwache Lüftung und die schlechte Rundumsicht. Insgesamt wurden 124 Stück gebaut, davon zwölf Prototypen und zehn Mk 4. Ford selbst spricht von 94 Serienwagen, davon wurden sieben Mk 3 und 31 Mk 1 für die Straße umgerüstet.

Quelle: Wikipedia

Die Bauteile

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  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Mittwoch, 27 Januar 2016
Gelesen 474 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 01 Juni 2016 19:35

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