Sonntag, 20 Januar 2013 17:39

Tamiya Williams FW14B Renault

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Tamiya Bausatz Nr.: 12029

Das Original

Williams FW14B

FRANK WILLIAMS, der Gründer des berühmten WILLIAMS GRAND PRIX ENGINEERING, versuchte  sich im Motorsport zunächst als Fahrer im Jahre 1961. 1969 kaufte er einen BRABHAM  FORMEL 1-Rennwagen, gründete sein erstes Team und nannte es "FRANK  WILLIAMS RACING CARS". Seine  ersten  10 Jahre  in der Formel 1 verbrachte er mit lernen, nicht mit Siegen. 1977 tat er sich mit einem sehr talentierten Designer namens PATRICK HEAD zusammen. Ihre neue Rennwagen-Serie, Typ FW07, wurde erstmals in 1979 vorgestellt. Sie zeigte erfolgreich die "GROUND  EFFEKT" Theorie und  wurde dafür in der Saison '80 und '81 durch zwei aufeinanderfolgende Gewinne der Konstrukteur Titels belohnt. Zum Höhepunkt der Turbolader Ära in der Formel1 und in Zusammenarbeit mit HONDA, errang WILLIAMS in 1986 wieder den Konstrukteurs-Titel und mit ihrem Rennwagen, Typ FW11B, gewannen sie den Fahrer- und Konstrukteurs-Titel in 1987. Die drastischen Regeländerungen, welche Turbo­Motoren verboten, galten für die Formel 1 ab der Saison 1989 und es waren nur noch normale Ansaugmotoren zugelassen. Der neue Partner von WILLIAMS, die franzosische Firma RENAULT, leistete herrvorragende Arbeit mit der Entwicklung  eines 3,51 V-10 Zylinder Motors, mit welchem WILLIAMS in der Saison '89 den zweiten Platz beim Konstrukteurs­Titel errang. Sowohl WILLIAMS als auch RENAULT machten fortschritte und nahmen Verbesserungen vor, welche zur Entwicklung des Rennwagen-Typs FW14 mit einem Halb-Automatik-Getriebe für die Saison 1991 führten. Nach dem Hinzukommen des Fahrers NIGEL MANSELL und des früheren Direktors von LEYTON HOUSE, ADRIAN NEWEY, konzentrierte  man sich auf die Leistungsverbesserung des Wagens durch den Einbau der hochgezogenen Nase für bessere Aerodynamik. Die Rennwagen-Version von 1992, der Typ FW14B, war zweifelsohne der Rennwagen des Jahres. Zusätzlich zu seinem sehr zuverlässigen halbautomatischen 6-Gang-Getriebe besitzt der FW14B ein innovatives, aktives Aufhängungssystem für eine Höhen-Kontrolle, welche es dem Wagen ermöglicht, auch bei hartem bremsen und Kurvenfahrten die Stabilität zu behalten. Das Monocoque-Chassis des FW14B aus Kohlefaser wurde entwickelt, um die Notwendigkeit einer separat entfernbaren, vorderen Karosserie zu eliminieren. RENAULT's Fortschritt  mit seinem  3,51-RS3-Serie V10-Zylinder-Motor war ein Hauptfaktor, um aus dem Wagen einen Sieger zu machen. Der neueste Motor RS3C wurde in Zusammenarbeit mit ELF Benzin-Technologie fUr die Saison 1992 vorbereitet und er zeigte sensationelle Leistungen. Die Dominanz des FW14B Rennwagens in Verbindung mit dem fahrerischen  Können von NIGEL MANSELL und RICCARDO PATRESE ermöglichten es dem WILLIAMS-Team, sowohl den Fahrer- als auch den Konstrukteurs-Titel in der Grand-Prix-Saison 1992 zu erringen.

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  • Status Modell: Ideen sammeln
Gelesen 898 mal Letzte Änderung am Freitag, 15 Januar 2016 21:41
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