Donnerstag, 23 Juli 2015 19:42

Fujimi BMW M3 E30

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Boxart Boxart Fujimi

Fujimi Bausatz Nr. 125725

Das Original

BMW M3 (1986–1990)

Bildquelle: Wikipedia / Rudolf Stricker

Die erste M3-Baureihe wurde der Weltöffentlichkeit erstmals auf der internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt im Jahre 1985 vorgestellt. Er diente in erster Linie als Homologationsmodell für die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und basierte auf der Baureihe E30. Jedoch war die Nachfrage von Anfang an so groß, das er in weit größerer Stückzahl als ursprünglich geplant hergestellt und verkauft wurde. Im Jahre 1986 wurde der erste BMW M3 serienmäßig produziert, der bei der BMW-Tochterfirma BMW M GmbH gefertigt wurde. Als Triebwerk wurde ein vom Motorblock des BMW M10 und Zylinderkopf des ursprünglich im BMW M1 verwendeten Sechszylinder-Motors BMW M88 abgeleiteter Vierzylinder-Vierventil-Motor mit der Bezeichnung S14 verwendet (mit 2302 cm³ 143–162 kW (195–220 PS) beim S14B23, später 2467 cm³ (175 kW/238 PS im Sport Evolution 2) beim S14B25). Der Motor wurde ursprünglich von dem Rennfahrer Alexander von Falkenhausen entworfen. Der erste Gang des Fünfganggetriebes liegt übrigens – wie damals im Rennsport üblich – unten links, womit dann jeweils der zweite und dritte bzw. der vierte und fünfte Gang in einer Ebene liegen. Der BMW M3 war zunächst nur als zweitürige Limousine lieferbar, während das Cabriolet im Mai 1988 folgte. Die zweitürige Limousine wurde und wird deshalb nicht „Coupé“ genannt, da unter anderem beim ersten M3 die Türscheiben einen Rahmen hatten. Die Basis des M3, der BMW E30, war serienmäßig als Limousine mit zwei Türen erhältlich, wobei es gegen Aufpreis auch vier Türen gab. Diese Option galt jedoch nicht für den M3. Erst beim Nachfolgemodell BMW M3 (E36) wurde die zweitürige Variante des Modells als Coupé bezeichnet, da sie eine eigenständige Karosserie mit wenigen Gemeinsamkeiten zur viertürigen Limousine aufweist. Die Karosserieform wurde für den M3 stark verändert, um unter anderem die Verwindungssteifigkeit, den cw-Wert und die Fahrdynamik weiter zu verbessern. Die Rennsporttauglichkeit stand im Vordergrund, daher konnten Einschränkungen beim Komfort und den Produktionskosten gemacht werden. Zu den Modifikationen gehörten auffällige Kotflügelverbreiterungen um eine breitere Spur zu ermöglichen.

Quelle: Wikipedia

Weitere Informationen

  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Donnerstag, 23 Juli 2015
Gelesen 289 mal Letzte Änderung am Freitag, 11 März 2016 10:17

Medien

German Dutch English French Italian Japanese Portuguese Russian Spanish

Suche

Wer ist online

Aktuell sind 64 Gäste und keine Mitglieder online

Anmelden

Kalender

« Mai 2018 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      

Verzeichnis