Samstag, 11 April 2015 18:08

Hasegawa Ferrari 250 Testa Rossa

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Hasegawa Bausatz Nr. HC19

Das Original

Ferrari 250 Testa Rossa

Bildquelle: Wikipedia / Sfoskett

Der Ferrari 250 Testa Rossa oder kurz TR ist ein von 1957 bis 1961 in verschiedenen Versionen von dem italienischen Automobilhersteller Ferrari gebauter Rennsportwagen. Der Name Testa Rossa („Rotkopf“) geht auf die roten Ventildeckel der Motoren zurück. Ein Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Baujahr 1957 wurde am 17. Mai 2009 für umgerechnet 9,02 Millionen Euro in Maranello versteigert. Da die Sportwagenweltmeisterschaft ab 1957 nach neuen Regeln ausgetragen wurde (Hubraumobergrenze 3 Liter), stellte Ferrari im November 1956 den auf diese Rennklasse zugeschnittenen 250 Testa Rossa, eine Weiterentwicklung des vierzylindrigen Ferrari 500TR, mit Dreiliter-V12 vor. Die Form der leichten Aluminiumkarosserie gestaltete Pinin Farina, gebaut wurde sie beim Karossier Scaglietti. Typisch für die frühen Testa Rossa war die „Pontonform“ der vorderen Kotflügel, die hinter den Vorderrädern vom Karosseriekörper abgesetzt waren. Der Dreiliter-V12 mit einer obenliegenden Nockenwelle je Zylinderbank aus dem Ferrari 250 leistete hier, 9,8 : 1 verdichtet, mit sechs Weber 38DCN-Vergasern und Einfachzündung 221 kW (300 PS) bei 7200/min. Die Kraft wurde über ein Vierganggetriebe an die Hinterräder übertragen. Bis Juli 1958 wurden vom 250 Testa Rossa insgesamt 19 Kundenversionen gebaut. 1958 siegte der 250 TR beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 170 km/h. Der V12-Motor mit nur 3 Litern Hubraum leistete 300 PS (221 kW), später bis zu 390 PS (287 kW) aus 3,9 Litern Hubraum.

Quelle: Wikipedia

Die Bauteile

Ein selten als Bausatz angbotenes Fahrzeug bringt hiermit Hasegawa 2008 auf den Markt. Viele Details lassen das Modellbauerherz höher schlagen. Die Qualität der Bauteile ist durchweg gut, an der Karroserie sind nur leichte Nähte welche verschliffen werden müssen. Hasegawa spendiert Decals, mit denen auch die Rennversionen dargestellt werden können, so z.B. den Siegerwagen mit der Nr. 14 des Le Mans Rennen 1958, gefahren von Olivier Gendebien und Phil Hill.

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Weitere Informationen

  • Status Modell: Ideen sammeln
  • Erhalten am: Freitag, 10 April 2015
Gelesen 373 mal Letzte Änderung am Dienstag, 19 Januar 2016 22:06

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